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Gedanken der Woche - Archiv


Die Gedanken der Woche stammen abwechselnd aus den Schriften Lord Baden-Powells und der Ordnung der DPSG. Viele Schriften Baden-Powells sprechen spezifisch entweder die "Boy Scouts" (Scouting for Boys) oder die Pfadfinderinnen (Girl Guiding, 1938) an. Deshalb ist in den Zitaten oft nur von "Jungen" die Rede, oder nur von "Mädchen". In den meisten Fällen gelten die Zitate analog sowohl für Pfadfinderinnen als auch für Pfadfinder.


1. Kalenderwoche

Der kluge Mann verlässt sich nicht nur auf einen vagen Himmel in dunkler Zukunft. Er erkennt, dass er sich seinen eigenen Himmel, hier in dieser Welt und jetzt, machen kann. Himmel ist nicht ein vages Etwas irgendwo da oben, sondern existiert hier in der Welt, in euren eigenen Herzen und eurer eigenen Umgebung.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Rovering to Success, 1959)


2. Kalenderwoche

Die Pfadfinderidee ermöglicht jungen Menschen, das eigene Leben zu entdecken und bewusst in die Hand zu nehmen. Menschen mit und ohne Behinderung erfahren sich in ihrer Selbstständigkeit und als wechselseitige Bereicherung.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


3. Kalenderwoche

Wir streben nach Ausübung des Christentums im täglichen Leben und Handeln und nicht nur nach dem Bekenntnis seiner Theologie an Sonntagen.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Scouting for Boys, 26. Aufl., Vorwort, 1940)


4. Kalenderwoche

Junge Menschen und Erwachsene machen in der DPSG die Erfahrung, dass sie von Gott und den Menschen angenommen und geliebt werden.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


5. Kalenderwoche

Das Leben ist kurz; dennoch wird viel davon von Leuten vergeudet, die vor sich hinvegetieren und dazu wenig befriedigt oder überhaupt zufrieden sind, während ein wenig Umherstreifen auf diesem wundervollen Erdball, auf dem sie sich befinden, ihnen den weiteren Horizont und die größere Anteilnahme verleiht, die die Seele in Individualität und guten Willen und Frieden in der Welt entwickeln.

(Quelle: Robert Baden-Powell, African Adventures, 1937)


6. Kalenderwoche

Junge Menschen und Erwachsene sind gemeinsam auf dem Weg und aufgefordert, ihre eigenen Talente für sich und die Gemeinschaft einzubringen.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


7. Kalenderwoche

Wenn ihr keine Furcht vor den Leuten habt, die ihr trefft, und keine Abneigung gegen sie, werden sie auch keine Furcht vor oder Argwohn gegen euch haben und geneigt sein, euch gern zu haben und Freunde zu sein.

(Quelle: Robert Baden Powell, Paddle your own Canoe, 1939)


8. Kalenderwoche

Die Pfadfinderbewegung zeigt einen Weg für Menschen auf, die sich nicht mit dem Erreichten zufrieden geben und sich für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung engagieren.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


9. Kalenderwoche

Es ist eine gute Praxis, dass ihr, wenn ihr in einer Menge seid, euch nicht von dem forttragen lasst, was die Menge tut; bildet euch eine eigene Meinung von dem, was ihr seht, und handelt dementsprechend.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Yarns for Boy Scouts, 1909)


10. Kalenderwoche

Die DPSG erkennt eine besondere Chance darin, dass junge Menschen internationale Vielfältigkeit erleben, von einander lernen und Frieden gestalten können. Deshalb führen die Gruppen des Verbandes Begegnungen und gemeinsame Projekte mit Pfadfinderverbänden anderer Länder durch.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


11. Kalenderwoche

Durch Anstrengung werden wir stark, durch Anregung haben wir Erfolg. Es ist anstrengend, eine Schwierigkeit in Angriff zu nehmen - mit einem Lächeln, das der Hl. Georg uns als Beispiel gibt. Das Leben wäre reizlos, wenn es nur süß wäre; Salz für sich allein ist bitter, aber als Teil der Mahlzeit genossen, würzt es die Speise. Schwierigkeiten sind das Salz des Lebens.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Rovering to Success, 1959)


12. Kalenderwoche

Die DPSG praktiziert und fördert politisches Handeln, um die Rechte von Kindern und Jugendlichen weltweit zu wahren, für den Frieden in Nah und Fern einzutreten, für Gerechtigkeit zu sorgen und die Natur zu schützen.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


13. Kalenderwoche

Das Pfadfindertum bringt die Jungen in brüderlichen Gruppen zusammen, was ihre natürliche Organisationsform ist, sei es für Spiele, Streiche oder beim Herumbummeln.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Aids to Scoutmastership, World-Brotherhood-Ausgabe, 1944)


14. Kalenderwoche

In den Gruppen der DPSG erschließen sich junge Menschen gemeinsam Zugänge zum Glauben. Leiterinnen und Leiter helfen ihnen dabei, Fragen zu stellen, Entdeckungen zu deuten und eine eigene Sprache zu finden. Dabei erfahren die Mitglieder der DPSG Unterstützung von Kuratinnen und Kuraten.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


15. Kalenderwoche

Wenn du vor der blanken Mauer der Schwierigkeiten stehst, erinnere dich: auch wenn sie auf den ersten Blick hoch erscheint, nähere Untersuchung wird Risse und Spalten erweisen, mit Hilfe derer du sie überwinden kannst; und auch, wenn er nicht genau beschrieben ist, gibt es - zehn zu eins - einen Weg, darüber zu kommen.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Life's snags and how to meet them, 1927)


16. Kalenderwoche

In der DPSG verwirklicht sich Kirche in einer einzigartigen, gestaltenden Art und Weise. Der Verband lebt vom Glauben, der Vielfalt an Formen, den Orientierungen und widersprüchlichen Überzeugungen der Kirche und baut auf deren personelle und materielle Möglichkeiten.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


17. Kalenderwoche

Das Hauptprinzip, wenn man sich mit der Wölflingsmeute befasst, und eines, durch das die Jugendlichen angezogen und ihren Fehlern abgeholfen werden kann, ist, die Wölflinge zu einer glücklichen Familie zu machen - nicht einer Familie, sondern einer glücklichen Familie. Jungen wollen Lärm: Lasst sie lärmen. Wenn sie spielen, lasst sie glücklich spielen.

(Quelle: Robert Baden-Powell, The Wolf Cub's Handbook, 1977)


18. Kalenderwoche

In der Tat wird Glaube lebendig. Dabei gehören die Deutung der frohen Botschaft, Gebet und Eucharistie, Zeugnis geben und Gemeinschaft leben, soziales und politisches Handeln sowie deren Reflexion zusammen.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


19. Kalenderwoche

Während der Spiele sind die strengsten Regeln einzuhalten, was Selbstbeherrschung und gute Laune von Seiten der Spieler erfordert. Am Ende sollte der Sieger richtigerweise mit dem Besiegten mitfühlen, und der Gegner sollte der erste sein, dem Gewinner Beifall zu zollen und ihm zu gratulieren. Dies sollte so lange geübt werden, bis es zur Gewohnheit wird.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Aids to Scoutmastership, World-Brotherhood-Ausgabe, 1944)


20. Kalenderwoche

Auf der Suche nach der Wahrheit entdecken wir Gott, der uns entgegenkommt, weil er uns liebt. Wir erleben ihn als den Schöpfer dieser Welt, der in Jesus Christus Mensch geworden ist und uns mit seinem Heiligen Geist Kraft spendet.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


21. Kalenderwoche

Unter den Erwachsenen gibt es einige weitere Millionen, die durch unsere Ausbildung gegangen sind, nicht nur in Bezug auf Charakter, Gesundheit, aktive Hilfsbereitschaft und Patriotismus, sondern auch im weiteren Sinne von Freundschaft und Bruderschaft miteinander, ungeachtet von Klasse, Konfession oder Land, in anderen Ländern, als dem unseren. Daraus erwächst ein Sauerteig, zur Zeit noch klein, doch täglich wachsend, von Männern und Frauen in jeder Nation, erfüllt von gegenseitiger Kameradschaft und mit dem definitiven Willen zum Frieden.

(Robert Baden-Powell, 1931 - Quelle unbekannt, zit. in Facets of B.-P.)


22. Kalenderwoche

In unserer Sehnsucht nach einem erfüllten Leben aller Menschen entdecken wir, dass Jesus Christus in seiner Auferstehung Leid und Tod überwunden hat. Daraus schöpfen wir Hoffnung für unser Leben auch über unseren Tod hinaus.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


23. Kalenderwoche

Fröhlichkeit ist nicht das bloße Ergebnis des Wohlstandes. Es ist das Ergebnis des aktiven Erlebens statt des teilnahmslosen Vergnügens.

(Quelle: Robert Baden-Powell, How to be happy though rich or poor, 1930)


24. Kalenderwoche

Wir geben uns nicht zufrieden mit der Welt, wie sie ist. Selbst durch ausweglose Situationen wollen wir uns nicht entmutigen lassen, weil Gott an unserer Seite ist. Diese Hoffnung ist uns Antrieb, unseren Lebensweg aus dem Glauben heraus zu gestalten.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


25. Kalenderwoche

Ich glaube wirklich, dass jeder Pfadfinder, der das gesamte Pfadfindergesetz in seiner täglichen Arbeit und im Spiel verwirklicht, nicht nur, während er ein Junge ist, sondern auch anschließend, in seinem Leben, Erfolg haben wird.

(Quelle: Robert Baden Powell, Adventuring to Manhood, 1936, 167-168)


26. Kalenderwoche

Gott hat den Menschen mit einer einzigartigen Würde als freies Wesen geschaffen. Wir fühlen uns der Freiheit aller Menschen verpflichtet. Niemand hat das Recht, sich über andere zu erheben. Wir brauchen einander und sind füreinander verantwortlich.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


27. Kalenderwoche

Der Mensch, der blind für die Schönheiten der Natur ist, hat nur das halbe Vergnügen am Leben gehabt.

(Quelle: Robert Baden Powell, Rovering to Success, 1929)


28. Kalenderwoche

Aus der Liebe Gottes zu uns Menschen schöpfen wir die Kraft, unseren Nächsten zu lieben und mit uns selbst sorgsam umzugehen. Durch diese Liebe erwächst die Haltung, uns für das eigene Wohl und das Wohl anderer einzusetzen. Darin erfahren wir auch Glück und dass unser Leben Sinn hat.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


29. Kalenderwoche

Wir gleichen den Ziegeln einer Mauer: Jeder von uns hat seinen Platz, wenn er auch in einer so großen Mauer recht klein erscheint. Wenn ein einzelner Ziegel zerfällt oder aus seiner Stelle bricht, dann entstehen Sprünge, und die Mauer beginnt zu wanken.

(Quelle: Robert Baden Powell, Scouting for Boys, 1908)


30. Kalenderwoche

Frieden entsteht, wenn Gerechtigkeit und Toleranz zwischen den Menschen besteht. Deshalb setzen wir uns für gleiche Chancen und gerechte Lebensbedingungen aller Menschen ein. Durch interkulturelle und internationale Begegnungen im In- und Ausland schaffen wir eine Grundlage für Verständigung und Frieden.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


31. Kalenderwoche

Niemand ist sehr gut, wenn er nicht an Gott glaubt und seine Gesetze befolgt. Deshalb muss jeder Pfadfinder eine Religion haben.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Scouting for Boys, World-Brotherhood-Ausgabe, 1946)


32. Kalenderwoche

Die eigene Lebenswelt nachhaltig zu gestalten, bedeutet, so zu leben, dass die Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt werden, ohne die Möglichkeiten der zukünftigen Generationen einzuschränken. Wir kommen unserer ökologischen und ökonomischen Verantwortung nach und setzen uns für einen sorgsamen Umgang mit der Schöpfung ein.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


33. Kalenderwoche

Religion kann und sollte dem Jungen beigebracht werden, aber nicht auf einer verwässerten Grundlage oder in einer mysteriösen und kummervollen Art. Er ist immer bereit, sie aufzunehmen, wenn sie ihm von ihrer heroischen Seite und als eine natürliche, alltägliche Eigenschaft eines richtigen Menschen gezeigt wird, und sie kann den Jungen gut durch Studium der Natur beigebracht werden.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Scouting for Boys, 26. Aufl., 1940)


34. Kalenderwoche

Freiheit ist für uns eine Grundbedingung menschlichen Daseins. Wir schaffen einen Stil der Unabhängigkeit, der es uns ermöglicht, uns auszuprobieren, aber auch, Fehler machen zu dürfen, kurz: Abenteuer zu wagen. Dazu gehört für uns auch, Widersprüche und Unfertiges aushalten zu können.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


35. Kalenderwoche

Wenn ich Ministerpräsident wäre, würde ich zwingend vorschreiben, dass ein Mann, ehe er ins Parlament gwählt werden kann, mindestens einmal rund um die Welt gereist sein muss.

(Quelle: Robert Baden Powell, Rovering to Success, 1922)


36. Kalenderwoche

Wir streiten mutig und aufrichtig für die Freiheit aller Menschen. Wachsam und kritisch suchen wir die Auseinandersetzung dort, wo Unfreiheit droht. Wir achten darauf, dass die eigene Freiheit die Freiheit anderer nicht einschränkt.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


37. Kalenderwoche

Sinn für Humor zu haben, heißt fähig zu sein, einer gefährlichen oder unangenehmen Lage noch eine lustige Seite abzugewinnen. Dies ist für einen Menschen auf seinem Weg durchs Leben von höchstem Wert.

(Quelle: Robert Baden Powell, Paddle your own Canoe, 1939)


38. Kalenderwoche

Leiterinnen und Leiter, die das Engagement in der DPSG als Chance der Entwicklung für sich selbst und andere entdecken, erfahren durch den Verband Rückhalt und Unterstützung in ihrer Tätigkeit. Die Leiterrunde als ihre Gruppe unterstützt sie in dieser Entwicklung.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


39. Kalenderwoche

"Learning by doing!"
("Etwas lernen, indem man es macht.")

(Quelle: Robert Baden-Powell, Aids to Scoutmastership, 1920)


40. Kalenderwoche

Durch Erleben und Ausprobieren können Kenntnisse, Fertigkeiten und Lebenseinstellungen weiterentwickelt werden. Entdecken, Erproben und Handeln fördern den Prozess, sich mit der Welt aufmerksam und kritisch auseinander zu setzen. Reflexionen unterstützen die Mitglieder in diesem Lernen.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


41. Kalenderwoche

Es ist der Geist der zählt. Wenn wir unser Pfadfindergesetz und -versprechen wirklich in die Tat umsetzen, fallen damit alle Gelegenheiten für Kriege und Streit zwischen den Nationen weg.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Scouting for Boys, World-Brotherhood-Ausgabe, 1946)


42. Kalenderwoche

Aus der Liebe Gottes zu uns Menschen schöpfen wir die Kraft, unseren Nächsten zu lieben und mit uns selbst sorgsam umzugehen. Durch diese Liebe erwächst die Haltung, uns für das eigene Wohl und das Wohl anderer einzusetzen. Darin erfahren wir auch Glück und dass unser Leben Sinn hat."

(Quelle: Ordnung der DPSG)


43. Kalenderwoche

Ein Motto sagt: "Sei gut, und du wirst glücklich sein". Meine Version davon ist: sei gut gelaunt, und du wirst glücklich sein".

(Quelle: Robert Baden-Powell, What Scouts can do, 1921)


44. Kalenderwoche

Das Leben in pfadfinderischen Gruppen ermöglicht den Mitgliedern Freude und Spaß, hinterlässt bei ihnen prägende Eindrücke und regt sie immer wieder zu eigenem Tun an.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


45. Kalenderwoche

Pfadfindertum ist ein Vorschlag, der aufs Geratewohl für eine fröhliche Erholungszeit im Freien gemacht wurde und von dem sich herausgestellt hat, dass er auch eine praktische Erziehungshilfe bildet.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Scouting for Boys, Vorwort 26. Aufl. (1940)


46. Kalenderwoche

Das Gesetz der Pfadfinderinnen und Pfadfinder und das Versprechen sind Methoden, um die Haltung von Mitgliedern der DPSG in einer verständlichen Form auszudrücken.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


47. Kalenderwoche

Pfadfinder sind Brüder, wo immer sie sich auch in der ganzen Welt treffen. Sie haben ihre geheimen Zeichen, durch die sie einander erkennen, und sie sind hilfsbereit und gastfreundlich gegenüber allen. Ein Pfadfinder würde dir das Beste von seiner Nahrung und Unterkunft anbieten, aber er würde genausowenig erwarten, dass du ihm etwas dafür bezahlst, wie dass du ihm dafür ins Gesicht spuckst. Ein Pfadfinder will sein Leben opfern, um seinen Kameraden oder sogar einen Fremden zu retten ... besonders, wenn der Fremde eine Frau oder ein Kind ist.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Yarns for Boy Scouts, 1909)


48. Kalenderwoche

Pfadfinderische Erziehung setzt auf ein Lernen durch Erfahrung, d. h. durch Beobachten, Experimentieren und eigenes Erleben. Die gemachten Erlebnisse werden in der Gruppe reflektiert, bewertet und in größere persönliche, soziale und politische Zusammenhänge eingeordnet. So werden neue Einsichten und Verhaltensweisen ermöglicht.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


49. Kalenderwoche

"Die Eiche war einst eine Eichel"
Wenn man ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit hat, wenn man befürchtet, einen dürftigen Anfang an Erfolg im Leben zu haben, dann soll man sich daran erinnern, dass selbst der große, starke Baum, die Eiche, zuerst mit einer kleinen am Boden liegenden Eichel begann.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Yarns for Boy Scouts, 1909)


50. Kalenderwoche

Das Projekt ist die Handlungsform, in der sich Gruppen der DPSG intensiv und planvoll mit einer Sache, einem Thema oder einem Problem auseinander setzen. Das Projekt wird von allen in der Gruppe getragen und lebt davon, dass die Gruppenmitglieder ihre Interessen klären sowie Ziele und Regeln für ihr Handeln vereinbaren.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


51. Kalenderwoche

Mit Rovertum meine ich nicht zielloses Wandern, ich meine damit Euren Weg auf frohem Pfade mit einem bestimmten Ziel im Auge zu finden und eine Vorstellung von den Schwierigkeiten und Gefahren zu haben, denen ihr wahrscheinlich auf dem Wege begegnen werdet.

(Quelle: Robert Baden-Powell, Rovering to Success, 1959)


52./53. Kalenderwoche

Die DPSG erzieht ihre Mitglieder zu einer kritischen Weltsicht und schafft einen Freiraum für den Entwurf neuer Ideen. So handeln sie als verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger, als Christinnen und Christen sowie als Mitglieder ihrer lokalen, nationalen und weltweiten Gemeinschaften.

(Quelle: Ordnung der DPSG)


20. -26. Juni 2011

Wenn du deinen Weg durchs Leben machst wirst du Freude daran haben, neue Herausforderungen anzunehmen.

(Quelle: Robert Baden-Powell)


27. Juni - 10. September 2011

Qui nos rodunt confundantur et cum iustis non scribantur.

(Quelle: Lied: Wenn wir in der Schenke hängen)